Indikationen und Kontraindikationen

Bei jeder Therapie ist es wichtig Therapiehinweise, Anwendungsmöglichkeiten und Gegenanzeigen zu erkennen und zu beachten. Dorn ist eine einfache Therapie in seiner Entstehung und es gibt den Bereich für die Laien, um die eigene und familiäre Gesundheitspflege zu gestalten. Für die therapeutische Anwendung in einer Praxis ist ein Verständnis und Ausbildung in einem medizinischen Fachberuf Voraussetzung, um mit Überblick Gefahren zu erkennen und vor einer Behandlung zu weiterer Differentialdiagnose weiter leiten zu können. Diagnostik von Erkrankungen dürfen nur Ärzte und Heilpraktiker durchführen und daraufhin diese behandeln. Die fachberuflichen Heilhilfsberufe dürfen aufgrund einer Diagnose und Verschreibung eines Arztes oder Heilpraktikers diese behandeln.

Indikationen oder Anwendung bei folgenden Beschwerden:

Mit dieser Methode können Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule und auch Ausstrahlungen in die Beine, Arme und Kopf behandelt werden. Es können Schmerzen in einzelnen Gelenken behandelt werden. Orthopädische und peripher neurologische Beschwerden können behandelt werden, solange sie nicht unter die Kontraindikationen fallen.

Jeder Mensch kann seine Beschwerden unterschiedlich wahrnehmen, sodaß hier nur eine kleine Aufzählung gegeben werden kann. Es können Schmerzen, Kribbeln, Taubheit, Ziehen, Stechen, Drücken, Schwächen in verschiedenen Ausdehnungen wie punkt-, strichförmig oder flächig, dumpf oder spitz etc. empfunden werden.

Seiten unterschiedliche Körperwahrnehmungen der Patienten wie zum Beispiel dauerhafte einseitige Muskelverspannungen, Schweregefühl, Tennis- oder Golfer-Ellenbogen etc. können ein Behandlungsgrund sein.

Beschwerden innerer Organe können, wenn sie differentialdiagnostisch abgeklärt sind, ein zusätzlicher Behandlungsbereich der Behandlung sein.

Kontraindikationen oder die Gegenanzeigen:

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